Anzeigen
Categories
My Links
Allgemein
Konkurrenz am österreichischen Versicherungsmarkt
makler | 29 Dezember, 2009 10:53

Vienna Insurance, UNIQA und andere Versicherungskonzerne bekommen Konkurrenz in Österreich und im Osten. Die deutsche ERGO Versicherung will in Österreich kräftig wachsen und über ihre Wiener Tochter auch in Osteuropa expandieren. Dies berichtet der Standard am Montag in der Online-Ausgabe. Derzeit ist die Tochtergesellschaft der Munich Re (Münchener Rück) in Österreich mit den Marken Bank Austria Versicherung, Victoria-Volksbanken, Quelle Versicherung und D.A.S. die fünftgrößte Versicherungsgruppe. Ziel ist, zu den großen vier Versicherungen in Österreich aufzuschließen und im Laufe der Jahre Nummer drei oder Nummer vier in Österreich zu werden, sagte Elisabeth Stadler, Vorstandsvorsitzende der ERGO Austria International AG. Der Auslandsanteil an den Prämien soll innerhalb der nächsten fünf Jahre von derzeit zehn auf 30 Prozent steigen.

Im Osten ist die ERGO Austria derzeit in Slowenien, der Slowakei, Kroatien, Tschechien und Ungarn vertreten. Im kommenden Jahr wird man in Rumänien starten. In einem zweiten Schritt ist die Expansion nach Serbien, Bosnien und die Ukraine geplant. Das Geschäft wird in enger Kooperation mit den Bankpartnern UniCredit und Volksbanken gemacht.

 #
Millionen Amerikaner durch Gsundheitsreform zukünftig mit Versicherung
makler | 27 Dezember, 2009 13:18

Die historische Abstimmung im Senat bringt ca 30 Millionen bisher unversicherten Amerikanern eine Sozialversicherung. Ein wertvoller Sieg für Barack Obama, der damit ein Versprechen einlöst und die Gesundheitsreform auf Schiene bringt. Sieben Präsidenten - sowohl Demokraten als auch Republikaner - wollten schon eine Gesundheitsreform voranbringen. Aber immer und immer wieder wurden solche Bemühungen verhindert und zwar von Lobbyisten, die ganz besondere Interessen hatten und lieber den Status quo beibehalten wollten. Die Versicherungsindustrie hat Vorrang vor den Menschen in Amerika.

Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass nun über 30 Millionen Amerikaner in Zukunft zusätzlich versichert werden können. Insgesamt wird das Gesetz den Steuerzahler in den kommenden zehn Jahren rund 900 Milliarden Dollar kosten. Allerdings geht die Regierung davon aus, dass Dank der Reform die Kosten für das US-Gesundheitssystem deutlich gesenkt werden können.

 #
Rendite und Gebühren für Versicherungen
makler | 09 Dezember, 2009 13:14

Lohnt es sich eine Versicherung abzuschließen? Welche Rendite kann ich erwarten, wie hoch sind die laufenden Gebühren? Fragen, die sich viele Menschen stellen.

Zu beachten sind:

Erstens, die Kosten, die schon zu Beginn der Laufzeit entstehen. In den ersten fünf bis acht Jahren ziehen die meisten Versicherer und einige Fondsverwalter um die vier Prozent und mehr der vertraglich vereinbarten Beitragssumme für die gesamte Laufzeit von den ersten Einzahlungen ab.

Zweitens, die Gebühren, die bei jedem monatlichen Beitrag flöten gehen, und schon mal bei bis zu fünf Prozent der Einzahlung liegen können. Eine Versicherung verlangt sogar 14 Prozent pro Einzahlung.

Drittens, Gebühren, die man abdrücken muss, wenn man mal mehr sparen will als am Anfang mit dem Anbieter vereinbart: das sind manchmal an die neun Prozent, eine Versicherung verlangt sogar 14 Prozent.

Viertens, die Anbieter lassen ihre Hände auch nicht von den staatlichen Zuschüssen. Auch hier wird erst mal was abgezogen.

Fünftens und zu guter Letzt entstehen jedes Jahr noch mal Verwaltungskosten von an die zwei Prozent.

Gebühren für Versicherungen im Finanztest (11/2009, Seite 20) “Was Riester-Fondprodukte kosten – Für manche der reine Selbstbedienungsladen”

 #
1 2  vor»